Projekt „Stadt aus Müll“ Mai/Juni 2026 – Lions Club Berlin‑Savigny unterstützte kreatives Umweltlernen

Berlin-Savigny | 05. Juli 2026 | K.-C. Appl
Kunstwerk aus Müll | A.L. Dauber
Kunstwerk aus Müll | A.L. Dauber
Kunstwerke aus Müll Ausstellung | A.L. Dauber

 

Mit dem Bildungsprojekt „Stadt aus Müll“ förderte der Lions Club Berlin‑Savigny die kreative und ökologische Bildung von Kindern an der Anna‑Lindh‑Grundschule. Unter der künstlerischen Leitung von Anna‑Lena Dauber und Sascha Dragicevic entwickelten Schüler:innen der 6. Klassen eigene Kunstwerke aus Alltagsmaterialien, die sonst im Müll gelandet wären.

Das Projekt verband Kunst, Umweltbewusstsein und gesellschaftliche Verantwortung – Werte, die im Lions‑Engagement fest verankert sind.

Ziele des Projekts

Gefördert wurden Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein, gestärkt wurden Kreativität, Selbstvertrauen und Teamarbeit, die Kinder wurden für den bewussten Umgang mit Ressourcen sensibilisiert und dabei unterstützt, ihre Lebenswelt aktiv mitzugestalten.

Ablauf

Einführung in der Galerie Die Kinder diskutierten erste Ideen und erhielten kreative Impulse. Sammelphase Über 1–2 Wochen sammelten die Schüler:innen geeignete Materialien aus ihrem Alltag. Produktionsphase in der Schule An zwei Projekttagen entstanden individuelle Objekte und Skulpturen – begleitet von professionellen Künstler:innen. Abschluss & Ausstellung Die fertigen Werke wurden in der Galerie Heinz Galinski präsentiert. Eine Vernissage ermöglichte den Kindern, ihre Arbeiten selbst vorzustellen.

Ausstellung

Galerie Heinz Galinski Donnerstag, 18. Juni 2026, ab 17:00 Uhr

Anna-Lena Dauber und Sascha Dragicevic: „Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der 6. Klassen der Anna-Lindh-Grundschule haben wir uns in den vergangenen Wochen intensiv mit den Themen Nachhaltigkeit, Recycling, Kreativität und Stadtgestaltung beschäftigt. Aus vermeintlichem Abfall sind dabei beeindruckende Kunstwerke entstanden, die nun erstmals öffentlich präsentiert wurden. Die Kinder präsentierten ihre Arbeiten und berichteten in kurzen Interviews auch selbst von ihren Ideen, Materialien und Erfahrungen.“